• Beschreibung
  • Kurrikulum

Zu Beginn werden die Schüler gemeinsam von der Biologielehrerin oder dem Biologielehrer unterrichtet, die oder der sie in die Bedeutung des ökologischen Landbaus und des Kräuteranbaus einführt. Anschließend wurde mit Unterstützung der Schulleitung ein Treffen mit Vertretern ökologischer Landwirtschaftsbetriebe in der Stadt sowie mit Eltern organisiert, die sich mit dem Sammeln und Anbauen von Kräutern beschäftigen. Gemeinsam bestimmen sie ein geeignetes kleines Lernfeld auf dem Schulhof und entscheiden, welche Kräuter gepflanzt werden sollen. Die Schüler werden in kleine Gruppen von 3-4 Personen eingeteilt, die sich mit der Anbautechnologie eines Kräuters ihrer Wahl – Basilikum, Thymian, Oregano, Minze, Lavendel usw. – befassen. Zusammen mit der Biologielehrerin oder dem Biologielehrer gestalten sie das kleine Lernfeld, und einzelne Schülergruppen pflanzen die Kräuter.

Zusammen mit der Informatik- und Techniklehrkraft lernen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten der Sensorgeräte kennen, mit denen sie die Entwicklung von Pflanzen beobachten können. Sie verfügen über geeignete Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

In der nächsten Phase unterstützt die Informatiklehrkraft die Schülerinnen und Schüler bei der Nutzung einer geeigneten Umgebung zum Empfangen und Analysieren der von den Sensoren empfangenen Daten. Gemeinsam mit der Biologielehrkraft werden die Sensordaten zusammengefasst und analysiert. Es werden Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Effizienzsteigerung bei der Kräuteranbautechnologie gezogen. In der Endphase präsentieren die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Arbeit. Die fachliche Arbeit dauert 15 Stunden (etwa 4 Monate) in einem für die Vegetation der Kräuter geeigneten Zeitraum.

PS27-Kräuter und Technologie-EN